Was erwartet Teams, die sich als Unimitarbeiter mit ihrem Herzensthema ausgründen wollen? Wie können fachliche Kompetenzen aus der Universität in Industrieprojekte überführt werden? Und welche Schritte sind konkret nötig, um eine GmbH zu gründen und erfolgreich zu führen?

Auf diese und weitere Fragen ging Robert Tscharn, Geschäftsführer der fünfpunktnull GmbH, am 09. März 2018 in der von der Industrie- und Handelskammer (IHK) initiierten Veranstaltung „Hochschule + KMU = Start-up?“ genauer ein. Die Veranstaltung fand im Rahmen der Würzburger Web Week 2018 in den neuen Räumlichkeiten der IHK statt. Neben der fünfpunktnull GmbH waren auch zwei weitere Start-Ups eingeladen, sich Fragen von Industrievertretern und Gründungsinteressierten zu stellen.

In unserem Vortrag stand vor allem der Gründungsprozess und der Kontakt zur Universität im Vordergrund. Konkret sollten Gründungsinteressierte im universitären Umfeld vor allem drei Dinge bedenken:

  1. Theorie vs. Praxis: Theoretisch kann vieles schiefgehen, praktisch lässt sich aber in den meisten Fällen eine Lösung finden.
  2. Kontakte sind alles: frühzeitig gründen und mit Leuten über das Geschäftsmodell und Angebot sprechen, denn ein gutes Netzwerk braucht seine Anlaufzeit
  3. Fachliche Schwerpunkte setzen: Nicht alle Projekte annehmen, sondern den eigenen fachlichen Kompetenzen treu bleiben – im Fall der fünfpunktnull GmbH also innovativen und benutzerfreundlichen Mensch-Maschine Schnittstellen!

 

Wir bedanken uns herzlich bei unseren Zuhörern und der IHK für die Organisation!

Weiterführende Links:

https://www.wuerzburg.ihk.de/existenzgruendung-und-unternehmensfoerderung.html